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"Ich dachte, ich musste meinen Hund abgeben" - Wie eine Zürcherin mit 52 Jahren ihre Beziehung zu Rocky rettete

Nach Jahren voller Verzweiflung und gescheiterter Versuche entdeckte Sabine M. eine einfache Losung, die ihr Leben - und das ihres Labradors - fur immer veranderte. Was sie heute anderen Hundebesitzern raten wurde..
Redakteurin |38 Jahre

Es war ein regnerischer Novembermorgen in Zürich, als Sabine M.(52) weinend auf dem Boden ihrer Küche sass, die Leine noch in der Hand. Ihr Labrador Rocky lag neben ihr und schaute sie mit grossen, braunen Augen an - als würde er spüren, dass etwas nicht stimmte.

"Ich konnte nicht mehr", erinnert sich Sabine heute. "Rocky zog so stark an der Leine, dass ich stolperte und hinfiel. Eine Passantin fragte, ob ich überhaupt noch in der Lage sei, so einen großen Hund zu halten. In dem Moment dachte ich: Vielleicht hat sie recht."

Was Sabine damals nicht wusste: Sie war nicht allein. Tausende Hundebesitzer in der Schweiz kämpfen täglich mit demselben Problem – und viele stehen kurz davor aufzugeben. Was Sabine damals nicht wusste: Sie war nicht allein. Tausende Hundebesitzer in der Schweiz kämpfen täglich mit demselben Problem – und viele stehen kurz davor aufzugeben.

Wenn Spaziergänge zur Qual werden

Sabine hatte Rocky als Welpen bekommen. Damals war alles noch einfach. Doch je grösser er wurde, desto stärker zog er an der Leine. Was als kleines Problem begann, wurde schnell zum Alptraum.

"Ich habe wirklich alles versucht", erzählt sie. "4 verschiedene Geschirre, zwischen 20 und 60 Franken. 3 Hundeschulen – über 800 Franken habe ich da gelassen. Dann diese Spezialhalfter, von denen alle reden. Nichts half wirklich dauerhaft."

Aber das Schlimmste waren nicht die gescheiterten Versuche oder das ausgegebene Geld. Es waren die Schuldgefühle.

"Jedes Mal, wenn Rocky würgte, weil er ins Halsband rannte, fühlte ich mich wie eine schlechte Hundemutter. Ich sah die Blicke der anderen Hundebesitzer im Park. Hörte die Kommentare von Passanten. Und Rocky spürte meine Anspannung. Unsere Spaziergänge waren kein Vergnügen mehr – für uns beide nicht."

Die körperlichen Folgen kamen schleichend. Erst Schulterschmerzen, dann musste Sabine zur Physiotherapie. Sie begann, bestimmte Routen und Zeiten zu meiden. Grosse Hunde? Bloss nicht begegnen. "Ich hatte Angst, dass Rocky mich wieder zu Boden reisst."

Dann kam der dunkelste Moment. "Ich habe tatsächlich gegoogelt, ob es Menschen gibt, die besser mit Rocky zurechtkommen würden. Ich liebte ihn über alles – aber ich sah einfach keinen Ausweg mehr. Ich war fertig."

Eine züfallige Begegnung , die alles veränderte

Es war ein Samstag im Park, als Sabine ihrer Freundin Andrea begegnete. Sie hatte ihre Golden Retriever-Hündin Luna dabei – und etwas war anders.

"Luna lief völlig entspannt neben ihr. Keine Leine gespannt, kein Zerren, nichts. Dabei war Luna vor 3 Monaten noch genauso ein Zieher wie Rocky", erinnert sich Sabine. "Ich musste sie einfach fragen, was passiert war." Andrea erzählte ihr von einem speziellen Geschirr, das ihr Tierarzt empfohlen hatte  dem Pawelyy™ Anti-Zieh-Geschirr. "

Sie sagte etwas, das bei mir hängen blieb: 'Es geht nicht ums Training. Es geht darum, WIE der Druck auf den Körper wirkt. Die meisten Geschirre arbeiten gegen die Natur des Hundes.'"

Sabine war skeptisch. "Ehrlich gesagt, rollte ich innerlich mit den Augen. Noch ein 'Wundergeschirr'? Ich hatte schon so viel Geld verbrannt. Aber ich war auch verzweifelt. Was hatte ich noch zu verlieren?"

Warum die meisten Geschirre das Problem verschlimmern Was Sabine damals noch nicht wusste: Das Pawelyy™ Anti-Zieh-Geschirr wurde von der Tierärztin Dr. Julia Hoffmann entwickelt – und basiert auf einem völlig anderen Prinzip als herkömmliche Geschirre.

"In meiner Praxis sehe ich täglich die Folgen falscher Geschirre", erklärt Dr. Hoffmann. "Von Hautschäden bis zu Wirbelsäulenproblemen. Das Hauptproblem ist, dass die meisten Geschirre mit einem Clip auf dem Rücken arbeiten. Wenn dort Druck entsteht, lösen sie beim Hund den sogenannten Oppositionsreflex aus."

Wussten Sie, dass der Oppositionsreflex ein angeborener Instinkt ist? Wenn von hinten Druck kommt, zieht der Hund automatisch dagegen. "Das ist pure Biologie", so die Tierärztin. "Kein Hund zieht, weil er böse oder dominant ist. Er kann einfach nicht anders – solange das Geschirr gegen seine Natur arbeitet."

Halsbänder sind dabei keine Alternative. Sie können Schäden an Halswirbelsäule, Luftröhre und Schilddrüse verursachen. "Viele Halter wissen gar nicht, wie gefährlich ein simples Halsband sein kann, wenn der Hund ständig dagegen zieht."

Doch das Pawelyy™-Geschirr arbeitet mit der Natur des Hundes. Der Clip sitzt vorne auf der Brust. Wenn der Hund zieht, wird er automatisch zur Seite gedreht – zurück zum Halter. Kein Oppositionsreflex, kein Kampf gegen die Natur.

Dazu kommt eine X-förmige Druckverteilung, die die Kraft gleichmässig auf den gesamten Brustkorb verteilt. Kein Scheuern, kein Einschneiden, kein Würgen. Und das atmungsaktive Material sorgt dafür, dass der Hund sich auch bei längeren Spaziergängen wohlfühlt. "Pawelyy™ arbeitet mit der Anatomie des Hundes, nicht dagegen", fasst Dr. Hoffmann zusammen.

Der erste Spaziergang

Sabine bestellte das Geschirr – und war nervös, als es ankam. "Was, wenn es wieder nicht funktioniert? Was, wenn ich wieder enttäuscht werde?"

Sie legte Rocky das Geschirr an. Es war überraschend einfach – keine komplizierten Schnallen, kein Kampf. Rocky stand ruhig da. Dann gingen sie los. Und Rocky tat, was er immer tat: Er zog an.

"Aber dann passierte etwas Verrücktes", erzählt Sabine. "Er wurde automatisch zur Seite gedreht, stoppte und schaute mich an. Als würde er fragen: 'Was war das?'"

Nach etwa fünf Minuten merkte Sabine, dass ihre Schulter entspannt war. Ihre Hand hielt die Leine locker. "Ich konnte es kaum glauben. Kein Würgen. Kein Zerrspiel. Rocky wirkte... glücklicher. Als hätte er endlich verstanden, was ich von ihm will."

Nach einer Woche waren die Spaziergänge wie verwandelt. "Ich konnte wieder mit ihm in die Stadt. Andere Hunde begegnen? Kein Problem mehr. Als Rocky mir eines Morgens ins Gesicht schaute und schwanzwedelnd neben mir herlief, kamen mir die Tränen. Die Beziehung, die ich dachte verloren zu haben, war zurück."

Heute – sechs Monate später – gehen Sabine und Rocky 3 Mal täglich entspannt spazieren. Sogar Sabines 75-jährige Mutter kann jetzt mit Rocky Gassi gehen. "Ich bekomme ständig Komplimente von anderen Hundebesitzern. Und ich sage ihnen dann immer: Es ist nicht Training. Es ist das richtige Werkzeug."

Tausende Hundebesitzer berichten Ähnliches

Sabine ist kein Einzelfall. Mehr als 40.000 Hundebesitzer in der Schweiz vertrauen bereits auf Pawelyy™ – und die Geschichten ähneln sich. Ich habe mir die Kommentare in der Pawelyy-Facebook-Gruppe durchgelesen und ein paar für euch herausgesucht:

Sabines Rat an andere Hundebesitzer

"Wenn ich eines gelernt habe: Warten macht es nicht besser. Je länger dein Hund mit dem falschen Geschirr läuft, desto mehr gewöhnt er sich ans Ziehen – und desto mehr Schaden entsteht. An seinem Körper und an eurer Beziehung."

⚠️Wichtiger Hinweis: Pawelyy™ wird ausschliesslich über den offiziellen Shop verkauft – nicht über Amazon, eBay oder andere Marktplätze. Dort angebotene "Pawelyy"-Produkte sind Fälschungen ohne patentierten Brustring-Mechanismus.

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Sabine sagte mir am Ende unseres Gesprächs: "Ich wünschte, ich hätte früher davon gewusst. Niemand sollte so lange leiden wie wir." Dem kann ich nur zustimmen.

Ich wünsche dir und deinem Hund alles Gute – und vor allem: endlich wieder Freude beim Spazierengehen!

Deine Julia

Zur Redakteurin: Julia Liebenau (38) ist Redakteurin der HundeRundschau und Hundemama von Mischlingshündin Frieda aus dem Tierheim. Durch eigene Erfahrungen mit starkem Leinenziehen kennt sie die Verzweiflung vieler Hundebesitzer nur zu gut. Sie recherchiert und testet Produkte und Methoden, die wirklich funktionieren. Mit ihren Artikeln möchte sie Hundebesitzern helfen, ihre Beziehung zum Vierbeiner zu stärken.

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